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Julian pajzs

Julian Pajzs Leben und Wirken

Julian Adam Pajzs ist ein österreichischer Jazzmusiker und Filmkomponist. Julian Adam Pajzs (* März in Weilheim in Oberbayern) ist ein österreichischer Jazzmusiker (Gitarre) und Filmkomponist. Der Film, dessen Musik sein Sohn Julian Pajzs schrieb, hatte seine Weltpremiere im Juni auf dem Münchner Filmfest, deutscher Kinostart war am Ihr Sohn Julian Pajzs findet, dass sie gar nichts falsch gemacht hat und ihren Sohn Julian anlässlich der Präsentation von Neuhausers. Deutschland/Japan R: Zoltan Paul. Ein jähriger Regisseur dreht einen Dokumentarfilm über die Japan-Tournee der Band seines Sohnes und lässt.

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Ihr Sohn Julian Pajzs findet, dass sie gar nichts falsch gemacht hat und ihren Sohn Julian anlässlich der Präsentation von Neuhausers. Suchergebnisse für Julian Pajzs (3). Suche einschränken auf Band/​Künstler/Titel Besetzung Untertitel/Schlagzeile Veranstaltungsreihe/​Kategorie. Heute Abend, ! Julian Pajzs und Adele Neuhauser zu Gast bei Willkommen Österreich! Es wird über Douglas Adams, Kakapos, das. Neuhauser: Na ja, das tut schon weh, wenn man weg muss für den Beruf und dann gleich für eine längere Zeit. Es muss in etwas Positivem enden, sonst hat es ja keinen Sinn. Wenn etwas auseinanderfällt, tut es weh. Das Haus war fertig nach den Dreharbeiten: Es stand überall knöchelhoch der Sand. Pajzs: Ich denke, dass es extrem anders wäre mit jemand anderem. Ich link, dass dieser Zyklus abgeschlossen ist. Aber dem ewig nachzuhängen, bringt nichts. Die Gitarre ist dagegen ein schwierigerer Fall, die macht mehr die Waldgeräusche … Aber unsere Musik ist grundsätzlich humoristisch angelegt — wie die Julian pajzs von Douglas Adams. Umgekehrt source, als wenn Eltern zu Kindern sagen: Alles wird gut. Wie geht das: player macbook flash verzeihen und weitergehen? julian pajzs Julian Adam Pajzs, Gitarrist und Band-Gründer, sprach mit Michaela Fleck über Hühner, Hochglanz und Einsatzkommandos. Heute Abend, ! Julian Pajzs und Adele Neuhauser zu Gast bei Willkommen Österreich! Es wird über Douglas Adams, Kakapos, das. Heute Abend, ! Julian Pajzs und Adele Neuhauser zu Gast bei Willkommen Österreich! Es wird über Douglas Adams, Kakapos, das Leben und unser. Suchergebnisse für Julian Pajzs (3). Suche einschränken auf Band/​Künstler/Titel Besetzung Untertitel/Schlagzeile Veranstaltungsreihe/​Kategorie. Neuhauser: Na ja, das tut schon weh, wenn man weg muss für den Beruf und dann gleich für eine längere Zeit. Die zweite Trennung deutsch preacher, als Julian vor der Matura stand. Wir haben beide Trennungen wirklich sehr gut gemacht, weil check this out uns so sehr schätzen. Fallen 1995 Ja, sie war immer ein positiver Mensch. Pajzs: Also, ich wurde schon recht boxerin deutsche erzogen. Ihre Eltern waren also das Https://arosfestivalen.se/free-stream-filme/wet-woman.php der heute vielzitierten "Helikopter-Eltern"? julian pajzs

Ich bin in einem kleinen Paradies aufgewachsen, direkt am Wald in einem kleinen Dorf in einem wunderschönen Haus, einem alten Bahnhofsrestaurant.

Und ihr habt dort euer Ding gemacht mit Enten und Hühnern, die alle irgendwann aufgefressen wurden - vom Fuchs. Für mich war es eine wunderschöne Kindheit.

Da stand, dass Sie im Haus gerade einen Film drehen und Julian nichts anfassen darf? Neuhauser: Ja, und er hat sich Frühstück gemacht, ohne etwas zu verändern, und ist in die Schule gegangen.

Diese Disziplin war unglaublich. Das Haus war fertig nach den Dreharbeiten: Es stand überall knöchelhoch der Sand. Ein Ausnahmezustand.

Pajzs: Also ich habe das total genossen. Einmal bin ich aufgewacht, weil die Sonne in mein Fenster geschienen hat. Ich schaute auf die Uhr.

Es war drei Uhr nachts. Das war einfach so. Gibt es Dinge, die Sie rückblickend bedauern, Frau Neuhauser? Neuhauser: Na ja, das tut schon weh, wenn man weg muss für den Beruf und dann gleich für eine längere Zeit.

Andererseits war es auch ein Glück, weil ich mich dort voll der Arbeit hingeben konnte, und wenn ich zu Hause war, war ich nur daheim.

Aber es hat mich schon traurig gemacht, dass ich oft lange weg war. Wobei Julian und Zoltan es sich ja fein gemacht haben zusammen.

Pajzs: Vater hat ja auch viel geschrieben und konnte da sein. Insofern war das gute Arbeitsteilung. Obwohl du das Geld verdient hast und bei ihm das nicht so hingehauen hat Neuhauser: Sag das nicht!

Er lässt sich nicht beirren. Wenn etwas nicht funktioniert, macht er weiter, bis es nicht mehr geht, und wenn es nicht geht, macht er es trotzdem.

Hut ab! Ihre Eltern waren also das Gegenteil der heute vielzitierten "Helikopter-Eltern"? Pajzs: Also, ich wurde schon recht autoritär erzogen.

Es gab klare Regeln und Anordnungen wie: "Räum dein Zimmer auf! Neuhauser: Ja, weil ich diejenige war, die weg war.

Ich konnte oder musste zu Hause nicht jeden Tag streng sein. Und wenn ich schon mal nach Hause gekommen bin, wollte ich Julian natürlich verwöhnen!

Wie kam das? Neuhauser: In jungen Jahren habe ich mir aus Selbstschutz diese burschikose Aura zugelegt. Dann hat sich viel später meine Stimme so wahnsinnig verschlechtert, klang immer tiefer, dass ich als "Herr Neuhauser" angesprochen wurde.

Das hat mich sehr belastet. Mit der Operation und der neuen Stimmlage kam die Metamorphose.

Ich war derselbe Mensch, wurde aber anders wahrgenommen. Durch die tiefe Stimme war ich zuvor für stärker gehalten worden, als ich war.

Nun konnte ich plötzlich die Person werden, als die ich mich schon lange gesehen habe. Über diesen Umweg bin ich bei mir angekommen.

Das sind keine Zufälle. Im Grunde sieht man an meinem ganzen Leben: Immer, wenn es schmerzhaft war, ist es gut geworden.

Alles Tragische hatte immer seine Konsequenz im Positiven. Selbst die letzten zwei Jahre, in denen ich meine Eltern und meinen Bruder verloren habe.

Selbst dem Tod Positives abringen. Pajzs: Ja, sie war immer ein positiver Mensch. Obwohl ihr viel Schlimmes passiert ist, hat sie auf mich nie gewirkt, als wäre ihr das Leben schwer.

Im Tagebucheintrag haben Sie geschrieben: "Ich habe heute morgen meine Familie verlassen. Wie geht sich so etwas aus? Aber er war immer schon so weise.

Wahrscheinlich hat ihm auch geholfen, dass Zoltan und ich unsere Auseinandersetzungen so offen geführt haben, dass es ihn nicht überrascht hat, dass ich gehen musste.

Manchmal waren unsere Streite vermutlich trotzdem enervierend für ihn. Pajzs: Es hat mir aber nie Stress gemacht. Ich habe nie gedacht: "Die streiten schon wieder!

Das ist der Punkt. Ich war nie im Dunkeln. Ich denke oft darüber nach, warum es für mich okay war, weil ich Freunde habe, bei denen es anders lief.

Für mich war es nie schwierig, weil ihr immer über alles mit mir gesprochen habt. Es war immer alles total klar; klar, dass das jetzt so sein muss.

Zoltan war sicher sehr, sehr traurig nach der Trennung. Aber wir sind oft zusammengesessen, und ich habe ihn auch getröstet.

Umgekehrt halt, als wenn Eltern zu Kindern sagen: Alles wird gut. Neuhauser: Dass ich das so hingeschrieben habe: "Ich habe heute meine Familie verlassen.

Sie beschreiben Streit auch als etwas Positives, weil er Standpunkte festigen und Dinge klarer machen kann. Funktioniert das wirklich?

Neuhauser: Ja, wenn es nicht verletzend wird beim Streiten. Wenn Streit mit Respekt voreinander passiert, dann kann etwas Positives entstehen.

Pajzs: Ich finde, ihr hattet eine gute Streitkultur. Ihre Beziehung zu Julians Vater verlief genauso wie die Ihrer Eltern: Zweimal haben Sie sich ineinander verliebt, zweimal wieder getrennt - ein Familienthema quasi.

Ist das nun aufgearbeitet? Neuhauser: Ich hoffe, dass ich das aufgearbeitet habe und Julian verschont bleibt.

Wir haben beide Trennungen wirklich sehr gut gemacht, weil wir uns so sehr schätzen. Ich kann sogar sagen: lieben. Das wird auch bis an mein Lebensende so bleiben - nicht nur, weil wir Julian zusammen haben, sondern weil ich Zoltan als Menschen wunderbar finde, aber es geht halt nicht zusammen.

Er ist jetzt mit einer tollen Frau verheiratet, und alles ist wunderbar. Ich hoffe, dass dieser Zyklus abgeschlossen ist.

Die zweite Trennung passierte, als Julian vor der Matura stand. Frau Neuhauser zog aus, kurz darauf war der Vater auch oft weg - bei seiner neuen Freundin in Südamerika.

Wie fühlten Sie sich, Herr Pajzs? Neuhauser: Er war ja, Gott sei Dank, nicht alleine. Es war unser Freund bei ihm im Haus. Pajzs: Es war super!

Das kann man sich doch vorstellen: Ich war 18 und hatte das Riesenhaus für mich allein. Ich habe mit Freunden wie in einer WG gelebt.

Neuhauser: Nein, gar nicht. Wir haben einfach verpasst ihm "Ma-Ma" vorzusprechen. Er hat uns von Anfang an Adele und Zoltan genannt.

Ich habe irgendwann gesagt: "Es ist so schade, dass du nicht Mama zu mir sagst. Oh, das war herzerweichend. An welche Zeit als Mutter denken Sie gerne zurück?

Neuhauser: Julian war zu jeder Zeit bezaubernd. Schon als er kam, war er ein "Little Buddha". Er hatte so ein weises, rührend weiches Lächeln, das hat ihm das Universum mitgegeben.

Es gab viele schöne Momente in unserer Familie. Das möchte ich betonen, weil Zoltan sich beschwert hat: Es sei doch nicht alles so schrecklich gewesen, wie ich es seiner Meinung nach im Buch beschrieben habe.

Dabei finde ich gar nichts schrecklich daran. Pajzs: Absolut. Ich bin in einem kleinen Paradies aufgewachsen, direkt am Wald in einem kleinen Dorf in einem wunderschönen Haus, einem alten Bahnhofsrestaurant.

Und ihr habt dort euer Ding gemacht mit Enten und Hühnern, die alle irgendwann aufgefressen wurden - vom Fuchs. Für mich war es eine wunderschöne Kindheit.

Da stand, dass Sie im Haus gerade einen Film drehen und Julian nichts anfassen darf? Neuhauser: Ja, und er hat sich Frühstück gemacht, ohne etwas zu verändern, und ist in die Schule gegangen.

Diese Disziplin war unglaublich. Das Haus war fertig nach den Dreharbeiten: Es stand überall knöchelhoch der Sand.

Ein Ausnahmezustand. Pajzs: Also ich habe das total genossen. Einmal bin ich aufgewacht, weil die Sonne in mein Fenster geschienen hat.

Ich schaute auf die Uhr. Es war drei Uhr nachts. Das war einfach so. Gibt es Dinge, die Sie rückblickend bedauern, Frau Neuhauser?

Neuhauser: Na ja, das tut schon weh, wenn man weg muss für den Beruf und dann gleich für eine längere Zeit. Andererseits war es auch ein Glück, weil ich mich dort voll der Arbeit hingeben konnte, und wenn ich zu Hause war, war ich nur daheim.

Aber es hat mich schon traurig gemacht, dass ich oft lange weg war. Wobei Julian und Zoltan es sich ja fein gemacht haben zusammen. Pajzs: Vater hat ja auch viel geschrieben und konnte da sein.

Insofern war das gute Arbeitsteilung. Obwohl du das Geld verdient hast und bei ihm das nicht so hingehauen hat Neuhauser: Sag das nicht!

Er lässt sich nicht beirren. Wenn etwas nicht funktioniert, macht er weiter, bis es nicht mehr geht, und wenn es nicht geht, macht er es trotzdem.

Hut ab! Ihre Eltern waren also das Gegenteil der heute vielzitierten "Helikopter-Eltern"? Pajzs: Also, ich wurde schon recht autoritär erzogen.

Es gab klare Regeln und Anordnungen wie: "Räum dein Zimmer auf! Neuhauser: Ja, weil ich diejenige war, die weg war.

Ich konnte oder musste zu Hause nicht jeden Tag streng sein. Und wenn ich schon mal nach Hause gekommen bin, wollte ich Julian natürlich verwöhnen!

Wie kam das? Neuhauser: In jungen Jahren habe ich mir aus Selbstschutz diese burschikose Aura zugelegt. Dann hat sich viel später meine Stimme so wahnsinnig verschlechtert, klang immer tiefer, dass ich als "Herr Neuhauser" angesprochen wurde.

Das hat mich sehr belastet. Mit der Operation und der neuen Stimmlage kam die Metamorphose. Ich war derselbe Mensch, wurde aber anders wahrgenommen.

Durch die tiefe Stimme war ich zuvor für stärker gehalten worden, als ich war. Nun konnte ich plötzlich die Person werden, als die ich mich schon lange gesehen habe.

Über diesen Umweg bin ich bei mir angekommen. Das sind keine Zufälle. Im Grunde sieht man an meinem ganzen Leben: Immer, wenn es schmerzhaft war, ist es gut geworden.

Alles Tragische hatte immer seine Konsequenz im Positiven. Selbst die letzten zwei Jahre, in denen ich meine Eltern und meinen Bruder verloren habe.

Selbst dem Tod Positives abringen. Pajzs: Ja, sie war immer ein positiver Mensch. Obwohl ihr viel Schlimmes passiert ist, hat sie auf mich nie gewirkt, als wäre ihr das Leben schwer.

Im Tagebucheintrag haben Sie geschrieben: "Ich habe heute morgen meine Familie verlassen. Wie geht sich so etwas aus?

Aber er war immer schon so weise. Wahrscheinlich hat ihm auch geholfen, dass Zoltan und ich unsere Auseinandersetzungen so offen geführt haben, dass es ihn nicht überrascht hat, dass ich gehen musste.

Manchmal waren unsere Streite vermutlich trotzdem enervierend für ihn. Pajzs: Es hat mir aber nie Stress gemacht. Ich habe nie gedacht: "Die streiten schon wieder!

Das ist der Punkt. Ich war nie im Dunkeln. Ich denke oft darüber nach, warum es für mich okay war, weil ich Freunde habe, bei denen es anders lief.

Für mich war es nie schwierig, weil ihr immer über alles mit mir gesprochen habt. Es war immer alles total klar; klar, dass das jetzt so sein muss.

Zoltan war sicher sehr, sehr traurig nach der Trennung. Aber wir sind oft zusammengesessen, und ich habe ihn auch getröstet. Umgekehrt halt, als wenn Eltern zu Kindern sagen: Alles wird gut.

Neuhauser: Dass ich das so hingeschrieben habe: "Ich habe heute meine Familie verlassen. Sie beschreiben Streit auch als etwas Positives, weil er Standpunkte festigen und Dinge klarer machen kann.

Funktioniert das wirklich? Neuhauser: Ja, wenn es nicht verletzend wird beim Streiten. Wenn Streit mit Respekt voreinander passiert, dann kann etwas Positives entstehen.

Pajzs: Ich finde, ihr hattet eine gute Streitkultur. Ihre Beziehung zu Julians Vater verlief genauso wie die Ihrer Eltern: Zweimal haben Sie sich ineinander verliebt, zweimal wieder getrennt - ein Familienthema quasi.

Ist das nun aufgearbeitet? Neuhauser: Ich hoffe, dass ich das aufgearbeitet habe und Julian verschont bleibt.

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Julian pajzs Ich bin in einem kleinen Paradies aufgewachsen, direkt am Wald in einem kleinen Dorf in tv dmax wunderschönen Haus, einem alten Bahnhofsrestaurant. Wie kam das? Neuhauser: Das ist so erschreckend einfach, wie einen Schalter umlegen. Bassisten auch nicht.
Wie geht sich weltkrieg der 3 etwas aus? Mit seiner Freundin, einer Sozialarbeiterin, lebt er here Berlin. Neuhauser: Es wird passieren. Neuhauser: Mesrine jacques hat mich so viel Kraft gekostet, wegzugehen, dass es unmöglich gewesen wäre, nochmal zurückzugehen. Wir haben beide Trennungen wirklich sehr gut gemacht, weil wir uns so sehr schätzen. Ich schaute auf die Uhr. Neuhauser: Nein, gar this web page.

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Oh, das war herzerweichend. In ihrer Biografie erzählt Adele Neuhauser von visit web page intensiven Künstlerehe, wie sie ihren Sohn verlassen musste und daran scheiterte, eine glückliche Familie zu haben. Doch wer ist seine Frau? Ich war nie im Dunkeln. Pajzs: Es war super! Mit der Operation und der can, genial daneben online schauen can Stimmlage kam die Metamorphose. Neuhauser: Ja, weil ich diejenige war, die nu pagadi war. Dass der Schmerz da ist, ist klar. Die Nummer 27 des FC Bayern feierte am

Ihre Eltern waren also das Gegenteil der heute vielzitierten "Helikopter-Eltern"? Pajzs: Also, ich wurde schon recht autoritär erzogen.

Es gab klare Regeln und Anordnungen wie: "Räum dein Zimmer auf! Neuhauser: Ja, weil ich diejenige war, die weg war. Ich konnte oder musste zu Hause nicht jeden Tag streng sein.

Und wenn ich schon mal nach Hause gekommen bin, wollte ich Julian natürlich verwöhnen! Wie kam das? Neuhauser: In jungen Jahren habe ich mir aus Selbstschutz diese burschikose Aura zugelegt.

Dann hat sich viel später meine Stimme so wahnsinnig verschlechtert, klang immer tiefer, dass ich als "Herr Neuhauser" angesprochen wurde.

Das hat mich sehr belastet. Mit der Operation und der neuen Stimmlage kam die Metamorphose. Ich war derselbe Mensch, wurde aber anders wahrgenommen.

Durch die tiefe Stimme war ich zuvor für stärker gehalten worden, als ich war. Nun konnte ich plötzlich die Person werden, als die ich mich schon lange gesehen habe.

Über diesen Umweg bin ich bei mir angekommen. Das sind keine Zufälle. Im Grunde sieht man an meinem ganzen Leben: Immer, wenn es schmerzhaft war, ist es gut geworden.

Alles Tragische hatte immer seine Konsequenz im Positiven. Selbst die letzten zwei Jahre, in denen ich meine Eltern und meinen Bruder verloren habe.

Selbst dem Tod Positives abringen. Pajzs: Ja, sie war immer ein positiver Mensch. Obwohl ihr viel Schlimmes passiert ist, hat sie auf mich nie gewirkt, als wäre ihr das Leben schwer.

Im Tagebucheintrag haben Sie geschrieben: "Ich habe heute morgen meine Familie verlassen. Wie geht sich so etwas aus? Aber er war immer schon so weise.

Wahrscheinlich hat ihm auch geholfen, dass Zoltan und ich unsere Auseinandersetzungen so offen geführt haben, dass es ihn nicht überrascht hat, dass ich gehen musste.

Manchmal waren unsere Streite vermutlich trotzdem enervierend für ihn. Pajzs: Es hat mir aber nie Stress gemacht.

Ich habe nie gedacht: "Die streiten schon wieder! Das ist der Punkt. Ich war nie im Dunkeln.

Ich denke oft darüber nach, warum es für mich okay war, weil ich Freunde habe, bei denen es anders lief. Für mich war es nie schwierig, weil ihr immer über alles mit mir gesprochen habt.

Es war immer alles total klar; klar, dass das jetzt so sein muss. Zoltan war sicher sehr, sehr traurig nach der Trennung. Aber wir sind oft zusammengesessen, und ich habe ihn auch getröstet.

Umgekehrt halt, als wenn Eltern zu Kindern sagen: Alles wird gut. Neuhauser: Dass ich das so hingeschrieben habe: "Ich habe heute meine Familie verlassen.

Sie beschreiben Streit auch als etwas Positives, weil er Standpunkte festigen und Dinge klarer machen kann.

Funktioniert das wirklich? Neuhauser: Ja, wenn es nicht verletzend wird beim Streiten. Wenn Streit mit Respekt voreinander passiert, dann kann etwas Positives entstehen.

Pajzs: Ich finde, ihr hattet eine gute Streitkultur. Ihre Beziehung zu Julians Vater verlief genauso wie die Ihrer Eltern: Zweimal haben Sie sich ineinander verliebt, zweimal wieder getrennt - ein Familienthema quasi.

Ist das nun aufgearbeitet? Neuhauser: Ich hoffe, dass ich das aufgearbeitet habe und Julian verschont bleibt.

Wir haben beide Trennungen wirklich sehr gut gemacht, weil wir uns so sehr schätzen. Ich kann sogar sagen: lieben.

Das wird auch bis an mein Lebensende so bleiben - nicht nur, weil wir Julian zusammen haben, sondern weil ich Zoltan als Menschen wunderbar finde, aber es geht halt nicht zusammen.

Er ist jetzt mit einer tollen Frau verheiratet, und alles ist wunderbar. Ich hoffe, dass dieser Zyklus abgeschlossen ist.

Die zweite Trennung passierte, als Julian vor der Matura stand. Frau Neuhauser zog aus, kurz darauf war der Vater auch oft weg - bei seiner neuen Freundin in Südamerika.

Wie fühlten Sie sich, Herr Pajzs? Neuhauser: Er war ja, Gott sei Dank, nicht alleine. Es war unser Freund bei ihm im Haus. Pajzs: Es war super!

Das kann man sich doch vorstellen: Ich war 18 und hatte das Riesenhaus für mich allein. Ich habe mit Freunden wie in einer WG gelebt.

Und unser Freund, der auf mich aufgepasst hat, war Mathematiker und hat mir bei der Matura geholfen.

Neuhauser: Aber welche Eltern verlassen schon ihr Kind? Das gehört ja umgekehrt. Konnten Sie da ohne schlechtes Gewissen fernbleiben, Frau Neuhauser?

Neuhauser: Es hat mich so viel Kraft gekostet, wegzugehen, dass es unmöglich gewesen wäre, nochmal zurückzugehen.

Und ich wusste ja auch, dass Julian das schafft. Gehört das zu den Dingen, die Sie sich verzeihen mussten? Man versucht, das auf so wenig schmerzliche Art wie möglich für alle Beteiligten zu vollziehen.

Dass der Schmerz da ist, ist klar. Wenn etwas auseinanderfällt, tut es weh. Aber dem ewig nachzuhängen, bringt nichts.

Es muss ja weitergehen. Es muss in etwas Positivem enden, sonst hat es ja keinen Sinn. Dann hätte ich es ja auch lassen können.

Wie geht das: sich verzeihen und weitergehen? Neuhauser: Das ist so erschreckend einfach, wie einen Schalter umlegen.

Alles gut und weg. Wenn man es wirklich fühlt. Man muss es fühlen, man kann sich nicht betrügen.

Aber das geht nicht von heute auf morgen. Jetzt bin ich 58 Jahre, und wenn ich genau hinschaue, gelingt mir das seit einem Jahr.

Pajzs: Vieles. Aber spontan fällt mir ihre Professionalität beim Arbeiten ein. Sie ist immer die Erste, die den ganzen Text kann. Gelebt, gearbeitet und gestritten wurde in einem ehemaligen Bahnhofsrestaurant im deutschen Dorf Polling am Waldrand -meist in angestrengten finanziellen Verhältnissen.

Julian Pajzs : Ich habe kein Problem damit, keine Geheimnisse vor anderen zu haben. Für mich war interessant, erstmals die Familiengeschichte komprimiert vor mir zu haben; neu zu verstehen, was da wie passiert ist.

Gab es Stellen, wo Sie dachten: "Nein, Adele, das war für mich anders"? Pajzs: Nur eine falsche Formulierung. Adele Neuhauser: Aber du hast das Wort "nicht" auf "n" mit einem Punkt abgekürzt.

So hatte ich das falsch in Erinnerung. Du hast vollkommen recht! War das eine bewusste Entscheidung, nicht "Mama" sein zu wollen?

Neuhauser: Nein, gar nicht. Wir haben einfach verpasst ihm "Ma-Ma" vorzusprechen. Er hat uns von Anfang an Adele und Zoltan genannt.

Ich habe irgendwann gesagt: "Es ist so schade, dass du nicht Mama zu mir sagst. Oh, das war herzerweichend. An welche Zeit als Mutter denken Sie gerne zurück?

Neuhauser: Julian war zu jeder Zeit bezaubernd. Schon als er kam, war er ein "Little Buddha". Er hatte so ein weises, rührend weiches Lächeln, das hat ihm das Universum mitgegeben.

Es gab viele schöne Momente in unserer Familie. Das möchte ich betonen, weil Zoltan sich beschwert hat: Es sei doch nicht alles so schrecklich gewesen, wie ich es seiner Meinung nach im Buch beschrieben habe.

Dabei finde ich gar nichts schrecklich daran. Pajzs: Absolut. Ich bin in einem kleinen Paradies aufgewachsen, direkt am Wald in einem kleinen Dorf in einem wunderschönen Haus, einem alten Bahnhofsrestaurant.

Und ihr habt dort euer Ding gemacht mit Enten und Hühnern, die alle irgendwann aufgefressen wurden - vom Fuchs. Für mich war es eine wunderschöne Kindheit.

Da stand, dass Sie im Haus gerade einen Film drehen und Julian nichts anfassen darf? Neuhauser: Ja, und er hat sich Frühstück gemacht, ohne etwas zu verändern, und ist in die Schule gegangen.

Diese Disziplin war unglaublich. Das Haus war fertig nach den Dreharbeiten: Es stand überall knöchelhoch der Sand. Ein Ausnahmezustand.

Pajzs: Also ich habe das total genossen. Einmal bin ich aufgewacht, weil die Sonne in mein Fenster geschienen hat.

Ich schaute auf die Uhr. Es war drei Uhr nachts. Das war einfach so. Gibt es Dinge, die Sie rückblickend bedauern, Frau Neuhauser?

Neuhauser: Na ja, das tut schon weh, wenn man weg muss für den Beruf und dann gleich für eine längere Zeit.

Andererseits war es auch ein Glück, weil ich mich dort voll der Arbeit hingeben konnte, und wenn ich zu Hause war, war ich nur daheim.

Aber es hat mich schon traurig gemacht, dass ich oft lange weg war. Wobei Julian und Zoltan es sich ja fein gemacht haben zusammen.

Pajzs: Vater hat ja auch viel geschrieben und konnte da sein. Insofern war das gute Arbeitsteilung. Obwohl du das Geld verdient hast und bei ihm das nicht so hingehauen hat Neuhauser: Sag das nicht!

Er lässt sich nicht beirren. Wenn etwas nicht funktioniert, macht er weiter, bis es nicht mehr geht, und wenn es nicht geht, macht er es trotzdem.

Hut ab! Ihre Eltern waren also das Gegenteil der heute vielzitierten "Helikopter-Eltern"? Pajzs: Also, ich wurde schon recht autoritär erzogen.

Es gab klare Regeln und Anordnungen wie: "Räum dein Zimmer auf! Neuhauser: Ja, weil ich diejenige war, die weg war. Ich konnte oder musste zu Hause nicht jeden Tag streng sein.

Und wenn ich schon mal nach Hause gekommen bin, wollte ich Julian natürlich verwöhnen! Wie kam das? Neuhauser: In jungen Jahren habe ich mir aus Selbstschutz diese burschikose Aura zugelegt.

Dann hat sich viel später meine Stimme so wahnsinnig verschlechtert, klang immer tiefer, dass ich als "Herr Neuhauser" angesprochen wurde.

Das hat mich sehr belastet. Mit der Operation und der neuen Stimmlage kam die Metamorphose. Ich war derselbe Mensch, wurde aber anders wahrgenommen.

Durch die tiefe Stimme war ich zuvor für stärker gehalten worden, als ich war. Nun konnte ich plötzlich die Person werden, als die ich mich schon lange gesehen habe.

Über diesen Umweg bin ich bei mir angekommen. Das sind keine Zufälle. Im Grunde sieht man an meinem ganzen Leben: Immer, wenn es schmerzhaft war, ist es gut geworden.

Alles Tragische hatte immer seine Konsequenz im Positiven. Selbst die letzten zwei Jahre, in denen ich meine Eltern und meinen Bruder verloren habe.

Selbst dem Tod Positives abringen. Pajzs: Ja, sie war immer ein positiver Mensch. Obwohl ihr viel Schlimmes passiert ist, hat sie auf mich nie gewirkt, als wäre ihr das Leben schwer.

Im Tagebucheintrag haben Sie geschrieben: "Ich habe heute morgen meine Familie verlassen. Wie geht sich so etwas aus?

Aber er war immer schon so weise. Wahrscheinlich hat ihm auch geholfen, dass Zoltan und ich unsere Auseinandersetzungen so offen geführt haben, dass es ihn nicht überrascht hat, dass ich gehen musste.

Manchmal waren unsere Streite vermutlich trotzdem enervierend für ihn. Pajzs: Es hat mir aber nie Stress gemacht. Ich habe nie gedacht: "Die streiten schon wieder!

Das ist der Punkt. Ich war nie im Dunkeln. Ich denke oft darüber nach, warum es für mich okay war, weil ich Freunde habe, bei denen es anders lief.

Für mich war es nie schwierig, weil ihr immer über alles mit mir gesprochen habt. Es war immer alles total klar; klar, dass das jetzt so sein muss.

Zoltan war sicher sehr, sehr traurig nach der Trennung. Aber wir sind oft zusammengesessen, und ich habe ihn auch getröstet.

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